Die Kathedrale von innen.

Die Kathedrale Santa Maria ist die wichtigste Manifestation der katalanischen Romanik voll.

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Portal d'Andorra. Walls.

Es ist der Hauptüberrest, der alte Satz von Wänden, die Seu d'Urgell zu schützen bleibt.

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Die Kirche von Sant Agustí.

Die Kirche ist ein ehemaliges Kloster der Augustinermönche, die sich in der Stadt angesiedelt.

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Touristisches Angebot

Die Stadt bietet eine Vielzahl von kulturellen, Unterhaltung und Sport sowie ein Einkaufszentrum mit regionalen Speisen und einer großen Auswahl an Unterkünften und Lebensmittelqualität.

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Museen

Espai Armengol ist ein denkmalgeschütztes Gebäude offen, dynamisch und innovativ, mit einem Fuß in der Vergangenheit, sondern eine starke Zukunftsperspektive, die das Stadtmuseum und die Touristeninformation beherbergt.

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Drei Routen, um das Stadtgebiet von La Seu d’Urgell kennenzulernen

La Seu d’Urgell ist eine Stadt mit tausendjähriger Geschichte und um sie wirklich zu verstehen, muss man sich auf eine Reise an die Orte begeben, die von mehreren Generationen von Einwohnern erschaffen und verändert worden sind. Obgleich es nicht machbar ist, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, uns der Landschaft und dem Erbe der Stadt zuzuwenden, schlagen wir Ihnen im Anschluss drei Routen vor, mithilfe derer sie einen ersten Eindruck gewinnen können und die dabei helfen sollen, die verschiedenen Lebensweisen in dieser fast 1500-jährigen Stadt kennenzulernen. Diese Routen sind nicht dazu da, alle Aspekte zu erforschen. Der Leser dieses Reiseführers kann sich die Route aussuchen, die ihm am meisten zusagt, je nach eigenen Möglichkeiten oder Interessen und kann diese selbstverständlich erweitern oder detaillierter abgehen, ganz nach seinem persönlichen Geschmack und der verfügbaren Zeit.

Getreu dieser Philosophie beginnt die erste Route in der Innenstadt bei der Kathedrale Santa Maria und ihrer beeindruckenden Umgebung – dem bedeutsamsten Ort der ganzen Stadt und einer Bühne für religiöse Macht, die sich zu Beginn auf das Wachstum und die Festigung der Stadt stützte. Die Route führt anschließend weiter durch die Straße der Domherren, die Hauptstraße und vorbei an den Ruinen der ehemaligen von der Stadtmauer umschlossenen Areale.

Die zweite Route verläuft durch die Neustadt und konzentriert sich ganz auf die Ausdehnung, welche die Stadt über die Altstadtgrenzen hinaus ab dem Ende des 19. und während des 20. Jh. erfahren hat. Die Stadtplanung und das planende Eingreifen im Allgemeinen stehen hierbei im Fokus, immer mit dem Ziel, Orte von historischem oder landschaftlichem Wert und Interesse vorzustellen.

Die letzte Route beinhaltet die Verteidigungsanlagen von Castellciutat und ist dem einzigartigen „defensiven“ Erbe des modernen Zeitalters gewidmet, das La Seu d’Urgell umgibt. Die Anlagen von Castellciutat vom Ende des 17. Jh. sind aus Sicht der militärischen Ingenieurswissenschaft eine der interessantesten in ganz Katalonien. Dieses Vermächtnis wird von zeitgenössischen Erweiterungen aus der zweiten Hälfte des 20. Jh. ergänzt.

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